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RAIF ÖZALAN - Sicherheitsingenieur -

RAIF ÖZALAN
Diplom-Ingenieur Fahrzeugtechnik | Sicherheitsingenieur |
Auch Fachingenieur für Industrial Engineering und Prozessmanagement

Hertelstieg 4 | 22111 Hamburg | USt-ID-Nr: DE 266375327
Telefon: (040) 468 99 54 - 0 | eMail: mail (at) arbeitsexperte.de
Brand- und Explosionschutz
Arbeitsplatzgestaltung Der Arbeitgeber hat im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung festzustellen, ob die Beschäftigten Tätigkeiten mit Gefahrstoffen ausüben oder ob bei Tätigkeiten Gefahrstoffe entstehen oder freigesetzt werden.

Die wichtigsten Informationsquellen sind das Sicherheitsdatenblatt und die Kennzeichnung. Sie liefern denen, die ein Unternehmen leiten, Informationen zu auftretenden Gefährdungen, sicherer Handhabung und Maßnahmen im Gefahrenfall. Hersteller und Händler sind verpflichtet, bei der Lieferung eines als Gefahrstoff eingestuften Produktes ein Sicherheitsdatenblatt kostenlos an den Betrieb zu übermitteln. Vor der ersten Verwendung von Gefahrstoffen im Betrieb muss geprüft werden, ob die vorhandenen Sicherheitsdatenblätter aktuell, vollständig und schlüssig sind.

Der Arbeitgeber darf eine Tätigkeit mit Gefahrstoffen erst aufnehmen lassen, nachdem eine Gefährdungsbeurteilung vorgenommen wurde und die erforderlichen Schutzmaßnahmen getroffen wurden. Die mit den Tätigkeiten verbundenen inhalativen (durch Einatmen), dermalen (durch Hautkontakt) und physikalischchemischen Gefährdungen (Brand- und Explosionsgefahren) sind unabhängig voneinander zu beurteilen und in der Gefährdungsbeurteilung zusammenzuführen. Die Gefährdungsbeurteilung soll auch Tätigkeiten wie Wartungs-, Reinigungs- und Instandhaltungsarbeiten sowie die Beseitigung von Betriebsstörungen umfassen. Nur fachkundige Personen dürfen die Gefährdungsbeurteilung durchführen. Verfügt der Arbeitgeber nicht selbst über die entsprechenden Kenntnisse, so hat er sich fachkundig beraten zu lassen.

Seit dem 1.7.2003 gilt innerhalb der Europäischen Union ausschließlich die Richtlinie 94/9/EG für Geräte und Schutzsysteme zur bestimmungsgemäßen Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen. Sie ist in Gestalt der 11. Verordnung zum Produktsicherheitsgesetz in deutsches Recht überführt worden. Am 29.3.2014 ist auf europäischer Ebene die überarbeitete Version der Richtlinie 94/9/EG mit der Bezeichnung Richtlinie 2014/34/EU veröffentlicht worden. Sie erlangt am 20.4.2016 Gültigkeit. Die Richtlinie 94/9/EG beruhte auf Artikel 100a des ersten Vertrages zur Gründung der EG und trug den Arbeitstitel ATEX 100a, abgeleitet aus "ATmosphères EXplosibles". Durch eine Neunummerierung der Artikel des Vertrages änderte sich die Bezeichnung zu ATEX 95.

Gefährliche Güter sind so zu kennzeichnen, dass sie als solche erkannt werden. Diese Kennzeichnung erfolgt bei Versandstücken mit Gefahrzetteln und UN-Nummer.

Die Gefahrzettel können zusätzlich eine Aufschrift in Zahlen (oder Buchstaben) tragen, die auf die Gefahrklasse (oder bei Explosivstoffen auf die sogenannten Verträglichkeitsgruppen) hinweisen.

Neben den oben genannten europäischen Richtlinien haben die Anwenderinnen und Anwender auch die Richtlinie 1999/92/EG über die Sicherheit der Arbeitnehmer, die durch explosionsfähige Atmosphären gefährdet werden können, zu beachten. Bekannt geworden ist diese Richtlinie auch unter den Namen ATEX 118a und später ATEX 137.

Dies bedeutet:

ATEX 100a entspricht ATEX 95 entspricht Richtlinie 94/9/EG bzw. seit dem 20.4.2016 der Richtlinie 2014/34/EU.

Die Kennzeichnung weist auf einen Stoff mit entzündbaren, giftigen und ätzenden Eigenschaften hin.

ATEX 118a entspricht ATEX 137 entspricht Richtlinie 1999/92/EG.

Unfalgutachten Was enthält die Richtlinie 1999/92/EG?

Die Richtlinie 1999/92/EG enthält Mindestvorschriften zur Verbesserung des Gesundheitsschutzes und der Sicherheit der Arbeitnehmer, die durch explosionsfähige Atmosphäre gefährdet werden können.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:

  • Verhindern von und Schutz gegen Explosionen

  • Beurteilung der Explosionsrisiken

  • Koordinierungspflicht

  • Explosionsschutzdokument

  • Einteilung von Bereichen, in denen explosionsfähige Atmosphäre vorhanden sein kann (Anhang 1 der Richtlinie).

  • Mindestvorschriften zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Arbeitnehmer, die durch explosionsfähige Atmosphäre gefährdet werden können, sowie Kriterien für die Auswahl von Geräten und Schutzsystemen (Anhang 2 der Richtlinie).

  • Warnzeichen zur Kennzeichnung von Bereichen, in denen explosionsfähige Atmosphären auftreten können (Anhang 3 der Richtlinie)

    Wissen Ihre Mitarbeiter im Ernstfall, was zu tun ist? Arbeitsplatzgestaltung

    Wie alle Maßnahmen zur Vorbeugung gegen unerwünschte Ereignisse gehört auch der Brandschutz zu den Faktoren, die im Erfolgsfall nicht zu sehen sind. Erst wenn etwas passiert, werden Fragen gestellt, Unterlassungen bedauert und Verantwortliche gesucht. So können Folgeschäden von Produktionsausfällen sowie der Verlust von Reputation, Kunden oder Aufträgen den eigentlichen Haftungsschaden bei Weitem übersteigen. Zieht man alle Risiken und Folgeschäden ins Kalkül, steht der Schutz- und Werterhaltungsbeitrag einer umfassenden Arbeitssicherheit außer Frage.

    Immer häufiger sind in Europa Unternehmen von Brandkatastrophen betroffen. Zahlreiche Großbrände haben gezeigt, welche Folgen auftreten, wenn geeignete Brandverhütungs-Maßnahmen unterlassen wurden.

    Organisatorischer Brandschutz nach Maß

    Vorbeugender, organisatorischer Brandschutz in Ihrem Unternehmen schützt Menschen-leben und Sachwerte.

    Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Vermeiden Sie Personen- und Sachschäden,

  • Erfüllen Sie die Forderungen von Sachverständigen,

  • Halten Sie gesetzliche und berufsgenossenschaftliche Vorschriften ein,

  • Verbessern Sie die Sicherheit in Ihrem Betrieb durch wirtschaftlich optimierten und standardisierten Brandschutz,

  • Steigern Sie das Sicherheitsbewusstsein und das Brandschutz- Know - how Ihrer Mitarbeiter und

  • Profitieren Sie von kurzen Wegen- immer in Ihrer Nähe.

    Unser Leistungsprofil:

  • Stellung von Brandschutzbeauftragten,

  • Erstellen von Sicherheitsgrafiken (z. B. Flucht- und Rettungswegeplan, Feuerwehr-pläne, Zimmerpläne.),

  • Erarbeitung von Brandschutzkonzepten,

  • Durchführung und Begleitung von Bauabnahmen,

  • Zusammenarbeit mit den Bauaufsichtsbehörden, der Feuerwehren und den Feuerversicherern,

  • Erstellung von Räumungs- und Evakuierungskonzepten,

  • Aufstellen von Brandschutzkennzeichnungskonzepte,

  • Explosionszonenpläne,

  • Schulungen von Brandschutz- und Evakuierungshelfern,

  • Durchführung von Feuerlöschtrainings,

  • Gefährdungsbeurteilung nach ASR 2.2 "Maßnahmen gegen Brände" und TRGS 800.

    Ein Unternehmen zu führen heißt Verantwortung für Betrieb und Mitarbeiter. Nur mit zukunftsweisenden, wirtschaftlichen Entscheidungen lässt sich der Fortbestand eines Unternehmens sichern.

    Explosionen können zu verheerenden Schäden an Anlagen, Gebäuden und zum Verlust von Menschenleben führen. Nicht selten ist dabei die Existenz des gesamten Betriebes gefährdet. Deshalb ist vorbeugender Explosionsschutz für jedes Unternehmen bedeutsam.

    Unsere Leistungen im Bereich Explosionsschutz beinhalten u. a.:

  • Durchführung der Gefährdungsbeurteilung Explosionsschutz,

  • Identifizierung der explosionsgefährdeten Bereiche,

  • Bewertung des Risikos im Sinne des Explosionsschutzes,

  • Dokumentation / Empfehlung von Zoneneinteilungen/ Dokumentation in einem Ex-Zonenplan,

  • Aufnahme der getroffenen Schutzmaßnahmen zum Explosionsschutz und

  • Zusammenfassende Dokumentation inklusive weiterer empfohlener Maßnahmen - Erstellen des Explosionsschutzdokumentes.

  • Logo Raif Özalan



    "Dem Anwenden muss das Erkennen vorausgehen." (Max Planck)

    Arbeitssicherheit leistet einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg eines Unternehmens. Durch Unfälle und hohe Ausfallzeiten können ganze Projekte scheitern oder sogar Firmen in existenzielle Schieflage geraten. Eine Nichtbeachtung von Regeln, Vorschriften und Richtlinien kann strafrechtliche Konsequenzen haben, insbesondere bei grober Fahrlässigkeit. Jeder Arbeitgeber und jede Führungskraft sollte sich deshalb fachkundig beraten lassen.

    Das Arbeitssicherheitsgesetz verpflichtet Arbeitgeber, eine Fachkraft für Arbeitssicherheit zu bestellen. Hier bietet Ingenieur- und Sachverständigenbüro Özalan die entsprechende Unterstützung. Aus einer Hand decken wir mit dem Arbeitssicherheits-Management die rechtliche und dokumentarische Seite ab und stellen die Verantwortliche Sicherheitsingenieur, übernehmen aber auch die Durchführung der Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3 oder Risikobeurteilungen und im Anschluss die geforderten Reparaturen und Anpassungen.

    Wir stehen auch für gemeinsame, anstehende Begehungen mit dem Amt für Arbeitsschutz, der staatlichen Gewerbeaufsicht oder der Berufsgenossenschaft zur Verfügung.

    Ihre Vorteile

  • Individuelle, Ihren Bedürfnissen angepasste Betreuung

  • Flexibilität, denn Sie brauchen keine zusätzlichen Mitarbeiter und intern wird niemand durch weitere Aufgaben bzw. Themen abgelenkt

  • Kostentransparenz, denn Sie bezahlen nur die Stunden, die vereinbart werden. Sie brauchen keine teure Ausbildung und ständige Fortbildung, keine Einarbeitungszeit und tragen nicht das Ausfallrisiko eigener Mitarbeiter

    1. Hilfeorganisation

    Wir beraten Sie nicht nur im Rahmen des Arbeitssicherheits-Managements, führen erforderliche Prüfungen durch oder erstellen die entsprechende Dokumentation, wir übernehmen auch die sich daraus ergebenden Modernisierungen, Anpassungen. Sie haben nur einen Ansprechpartner, der sich um alles kümmert und bei allen Schritten die Einhaltung der Vorschriften und Richtlinien überwacht.

    Geschäftsprozess

    Ziel der Arbeit ist die Definition eines Prozesses, sie sollte so idealtypisch modelliert sein, dass es zu mindenst innerhalb einer Branche allgemeingültig, anpassbar und anwendbar ist.